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Die Ausbildung „dogsphysio nach Sabine Hárrer”

In 21 Monaten werden Sie von einem hochkarätigen Dozententeam zum Hundephysiotherapeuten ausgebildet. Unterrichtet wird nach dem neuesten Stand der Forschung. Die Ausbildung „dogsphysio nach Sabine Hárrer“ ist eine stark praxisorientierte Ausbildung, die Frau Hárrer in Anlehnung an die Physiotherapieausbildung im Humanbereich in den letzten 15 Jahren entwickelt hat und nun als eigenständiges Konzept in Bad Aibling anbietet. Die Ausbildungsschwerpunkte liegen in der Erkennung und Behandlung des muskuloskelettalen Beschwerdebildes des Hundes. Gelenkprobleme, muskuläre Beschwerden sowie neurogene Probleme werden voneinander differenziert, um die Ursache der Beschwerden zu ermitteln und eine adäquate Therapie abzuleiten.

Ganzheitliche Betrachtung des Hundes

Ausbildungsziel ist, den Schüler zu befähigen, anhand der Anamnese, der Gangbildanalyse, der Untersuchung und durch verschiedener Zusatztests bzw. Techniken die Ursache für die Beschwerden des Hundes zu erkennen und diese erfolgreich zu behandeln. Dabei wird der Hund als Ganzes gesehen. Entscheidend in einer erfolgreichen Behandlung ist, die Zusammenhänge der verschiedenen Körpersysteme und ihre Wechselwirkung zu erkennen um diese anschließend adäquat behandeln zu können.

Clinical Reasoning

Einer der wichtigsten Ziele der Ausbildung ist das Erlernen des Clinical Reasonings. Dabei werden Denk-, Handlungs- und Entscheidungsprozesse des therapeutischen Handelns vermittelt. Das Ziel hierbei ist, das für das Tier bestmögliche Vorgehen im Rahmen der Erkennung und Benennung einer Krankheit (Diagnostik) und deren Therapie (Behandlung) festzulegen. Dazu werden die Lernenden aktiv in den Unterricht eingebunden, um so bestmöglichst auf ihrem Weg zu einem kritisch denkenden und reflektierenden Physiotherapeuten unterstützt zu werden.

Unterricht in kleinen Gruppen

Unterrichtet wird in einer Gruppe mit maximal 15 Teilnehmern. Bestandteil der Ausbildung ist ein schriftliches Zwischenexamen, dessen Ergebnis zur Hälfte ins Abschlussexamen einfließt. Das Abschlussexamen besteht aus einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung. Voraussetzung für das Abschlussexamen ist eine Anwesenheit von 80 Prozent. Nach bestandener Prüfung sind die Teilnehmer nach „dogsphysio nach Sabine Hárrer“ zertifiziert und dürfen mit dem Zertifikat und zugehörigem Logo ihre künftige Praxis ausweisen. Eine Auszeichnung, die Expertise und eine fundierte Ausbildung bezeugt.

Das Wichtigste im Überblick

Veranstaltungsort

B&O Parkhotel, Seminar- und Konferenzhotel Bad Aibling
(Übernachtungsmöglichkeit mit Hund, Infos und Buchung unter www.bo-parkhotel.de)

Ausbildungsdauer

November 2021 bis Juli 2023, insgesamt 21 Monate
(Wochenendseminare je nach Modul von Freitag oder Samstag bis Sonntag, jeweils von 9 bis ca. 17 Uhr)

Leistungsumfang

16 Präsenzmodule mit einer Dauer von je 2 bis 3 Tagen, ca. 11 Online-Seminare mit einer durchschnittlichen Dauer von 1,5 Stunden, E-Learning

Kleine Gruppen

mit 12 bis max. 15 Schülern

Bitte beachten

Die Ausbildung ist praxisorientiert und es wird am Hund geübt, deshalb bitte unbedingt eigenen Hund mitbringen.

Die Kursinhalte

Die Ausbildung besteht aus 16 Modulen. Diese können nur im Ganzen gebucht werden. Ausnahme: Zertifizierte Hundephysiotherapeuten können, sofern ein Kursplatz frei ist, Kurse einzeln belegen.

Anatomie des Bewegungsapparates des Hundes

1. Knochensystem    Webinar am 15.11.2021, 22.11.2021, 29.11.2021

  • VGLM
  • HGLM
  • WS

Anatomie des Bewegungsapparates des Hundes

2. Muskelsystem    Webinar am 06.12.2021, 13.12.2021, 20.12.2021

  • VGLM
  • HGLM
  • WS

Anatomie des Bewegungsapparates des Hundes

3. Nervensystem    Webinar am 27.12.2021, 03.01.2022, 10.01.2022

  • VGLM
  • HGLM
  • WS

Anatomie/Physiologie – Prof. Dr. Maierl, LMU München

  • Aufgaben und Bestandteile des BG
    • Zellen (ortsständige Zellen, bewegliche Zellen)
    • Matrix
    • Kollagene und elastische Fasern
    • Grundsubstanz
    • Physiologische Be- und Entlastung
    • Pathophysiologie (Degeneration und Alterung)
    • Schmerzphysiologie
  • Strukturen der Funktionseinheit Gelenk
    • Knochen (Aufbau, Funktion, Knochenbildung/Wachstum, Durchblutung, Innervation)
      1. Pathophysiologie (Demineralisierung, Osteoporose, Alterung)
      2. Knochenheilung
    • Gelenkknorpel (Funktion, Aufbau, Durchblutung, Innervation)
      1. Pathophysiologie (Degeneration, Arthrose, Alterung)
      2. Regeneration
      3. Gelenkschmierung
    • Menisken (Funktion, Aufbau, Durchblutung, Innervation)
      1. Pathophysiologie: Degeneration und Traumen
    • Bandscheibe (Funktion, Aufbau, Durchblutung, Innervation)
      1. Pathophysiologie: Degeneration, Alterung, Prolaps, Protrusion.
    • Gelenkkapsel/Bänder (Funktion, Aufbau, Durchblutung, Innervation)
      1. Physiologie: Adhäsion
      2. Pathophysiologie: Degeneration, Alterung, Traumen
    • Synovialflüssigkeit (Funktion, Aufbau)
      1. Physiologie: Produktion und Resorption
      2. Pathophysiologie: Qualitative Veränderungen
    • Knochen-Sehnen-Übergang (Funktion, Aufbau, Durchblutung, Innervation)
      1. Physiologie: spezifische Belastungsreize
      2. Pathophysiologie: Degeneration, Alterung, Traumen
      3. Regeneration
    • Sehnen (Funktion, Aufbau, Durchblutung, Innervation)
      1. Physiologie: Reaktionen auf Belastungsreize und Temperaturveränderungen.
      2. Pathophysiologie: Degeneration und Traumen
    • Muskelphysiologie
      1. kontraktile Elemente der quergestreiften Muskulatur
      2. Muskelrezeptoren
      3. Kontraktionsmechanismus
      4. Kraftentwicklung
    • periphere Nerven (Funktion, Aufbau, Durchblutung, Innervation)
      1. Physiologie
      2. Pathophysiologie
    • Faszien (Funktion, Aufbau, Durchblutung, Innervation)
      1. Physiologie
      2. Pathophysiologie: Degeneration und Traumen

Anatomie in vivo – Sabine Hárrer

  • Ziele der Palpation
  • Dokumentation der Gewebequalität
  • Palpation des Bewegungsapparates:
    1. Knochenpunkte der Extremitäten und der Wirbelsäule
    2. Gelenke
    3. Rippen/Sternum
    4. Becken
    5. Palpation der Muskulatur der VGLM/HGLM/Rumpf
    6. Lymphknoten
  • aktives und passives Bewegen der Extremitätengelenke und der Wirbelsäule
  • Endgefühle

Kooperation in der Tiermedizin – Danièle Gerber

Dieser Praxiskurs eignet sich zum Erkennen, welchen Gewinn man erzielt, wenn der Hund Kooperation zur Behandlung (Physio + Osteo.) zeigt. Die dadurch entstehende Zusammenarbeit von Hund und Therapeut ermöglicht uns einen besseren, ungezwungeneren Therapieverlauf. Ein wichtiges Anliegen und Bedürfnis der Referentin ist, dass ein respektvoller Umgang mit unseren 4-beinigen Freunden auch vor dem tiermedizinischen Bereich keinen Halt macht.

Wesentliche Seminarinhalte

  • Deckentraining
  • Entspannungssignal
  • Entspannte Seitenlage
  • Maulkorbtraining
  • Stationstraining
  • Berührungs- und Mobilisationstraining
  • Nutzen von verschiedenen Targets

Gangbildanalyse – Sabine Hárrer

  • Was ist normal?
  • Gangparameter
  • Gangzyklen
  • Schritt – Trab – Pass – Galopp
  • Lahmheit vs. Lastumverteilung
  • Lahmheitsgrade
  • Hangbein- /Stützbeinlahmheit

Spezifische Untersuchung und Behandlung der Muskulatur – Sabine Hárrer

  • orientierende Untersuchung:
    1. Bewegungsausmaß
    2. verändertes Endgefühl
  • spezifische Untersuchung:
    1. Konsistenz
    2. Schmerzhaftigkeit
    3. Längenveränderung
    4. (Kraft?)
    5. Muskelprovokation
  • Massagetechniken:
    1. Therapeutische Effekte der verschiedenen Massagetechniken
    2. Indikationen/Kontraindikationen
    3. Klassische Massage:
      1. Streichung
      2. Schüttelung
      3. Klopfung
      4. Knetung
      5. Zirkelung
    4. Funktionsmassage
    5. Deep Friction
    6. Kolonmassage

Präparationskurs – Prof. Dr. Maierl, LMU München

Dieser Kurs ist nicht in der Ausbildung inkludiert. Wir haben uns entschlossen ihn hier anzubieten, da wir in der Vergangenheit gemerkt haben, dass es zu einem besseren Verständnis der Anatomie führt, wenn die Schüler die Muskulatur/Organe des Hundes dreidimensional vor Augen haben.
Dieser Präparationskurs gliedert sich – von der Reihenfolge des Lernens betrachtet – ideal in das bisher Erarbeitete ein.
Die Anmeldung erfolgt direkt über die LMU München.

  • Präparation der Anatomie des Bewegungsapparates des Hundes.
    • Tag 1:
      Organe (Bauch-, Beckenorgane); Bauchmuskulatur / Schultergürtelmuskulatur / Bauchorgane / Mittagspause / Schultergliedmaße
    • Tag 2:
      Atmungsmuskulatur (einschließlich Zwerchfell) / Brustorgane: Lunge, Herz / Wirbelsäule, Rückenmuskulatur (HWS, BWS, LWS)
    • Tag 3:
      Beckenorgane (beide Geschlechter) / Beckengürtelmuskulatur / Beckengliedmaße

Manuelle Therapie (cmt) der Extremitätengelenke – Sabine Hárrer

  • Grundlagen der Manuellen Therapie
    • Gelenkstellung
    • Arthro-/Osteokinematik
    • Konvex-konkav Regel
    • Slack
    • Traktions-/Gleitstufen
    • Kapselmuster
    • Indikationen/Kontraindikationen
  • orientierende Untersuchung
  • Differentialdiagnostik: Gelenk – Muskulatur – Nerv
  • spezifische Untersuchung
    • Bewegungspalpation der Extremitätengelenke
    • Joint play der Extremitätengelenke
    • Spezifische Provokation der Extremitätengelenke
  • Behandlung
    • Schmerzlindernde Behandlung
    • Oszillationen
    • Gelenkmobilisationstechniken (Traktion, Gleiten)

Manuelle Therapie (cmt) der Wirbelsäule – Sabine Hárrer

  • spezifische Untersuchung der Wirbelsäule
    • Bewegungspalpation der HWS/BWS/Rippen/LWS
    • Joint play der HWS/BWS/Rippengelenke/LWS
    • Provokationstests der HWS/BWS/Rippengelenke/LWS
  • Untersuchung des Beckens
    • Iliumdysfunktion
    • Sakrumdysfunktion
  • spezifische Untersuchung peripherer Nerven
    • Kompression der Nervenwurzel
    • Neurotension
    • Nervenpalpation

Orthopädischer und neurologischer Untersuchungsgang – Sabine Hárrer

  • Orthopädische Untersuchung:
    • Anamnese
    • Inspektion
    • Palpation
    • aktive und passive Bewegungsprüfung mit Endgefühl:
      • VGLM
      • HGLM
      • WS
    • Zusatztests
      • Umfangsmessung
      • Winkelmessung
    • Differentialdiagnostik Gelenk – Muskel – Nerv
  • Neurologischer Untersuchungsgang:
    • Halte-/Stellreflexe
    • segmentale Reflexe
    • Hirnnerven

17.11. – 18.11.2022    (2 Tage, 476,67 €)
Neurologische Krankheitsbilder – Britta Leupold-Gerbl, Tierärztin

  • neurologische Krankheitsbilder mit Fallbeispielen
  • Zusammenhänge verstehen

19.11. – 20.11.2022    (2 Tage, 476,67 €)
Orthopädische Krankheitsbilder – Daniel Koch, Chirurg, CH

  • orthopädische Krankheitsbilder mit Fallbeispielen
  • diverse OP-Techniken
  • Interpretation Röntgenbilder, CT, MRT

Grundlagen der Biomechanik und Biodynamik „an Land“ – Katja Wagener

Biomechanik im Unterwasserlaufband und beim Schwimmen – Katja Wagener

Pathologische Gangbilder – Katja Wagener

  • Funktionelle Anatomie und Pathologie der häufigsten orthopädischen Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Bewegungsapparat
  • Anhand der Gangphasen werden die Gelenkbewegungen und die Wirkung der Muskelarbeit auf das Skelett erarbeitet.
  • Wie setzen sich Stand und Gang zusammen? Wie wird die Kraft der Muskulatur übertragen um schließlich zu einem Schritt, Trab oder Galopp zu werden?
  • Entstehung, Klinik, Operationsmethoden und Relevanz für die aktive Physiotherapie anhand von Beispielen.
  • konventionelle Therapie vs Operation
  • Was verändert sich durch eine Operation? Konsequenzen?
  • Welche Kräfte wirken jetzt anders? Auf was ist in Zukunft zu achten?
  • Videos pathologischer Gangbilder unterstützen das Verständnis für die Veränderungen
  • Praktische Anwendung des Unterwasserlaufbandes
  • Pathologie Grundlagen Orthopädie
    • Welche Arten an Erkrankungen gibt es und welchen Bezug haben Sie zur Physiotherapie?
    • Wie entstehen Krankheiten?
  • Pathologie der Vorder-/Hintergliedmaßen
    • Entstehung
    • Klinik
    • Operationsmethoden
    • Relevanz für die Biomechanik/Dynamik und der Physiotherapie anhand von Beispielen
  • Pathologie der WS und Rumpf Orthopädie
    • Entstehung
    • Klinik
    • Operationsmethoden
    • Relevanz für die Biomechanik/Dynamik und der Physiotherapie anhand von Beispielen
  • Innere Erkrankungen
    • Innere Erkrankungen mit Relevanz zur Physiotherapie

Elektrotherapie/Ultraschall – Susanne Arens

  • Grundlagen der Elektrotherapie (z.B. wie verhält sich der Strom im tierischen Körper, wie ist die Leitfähigkeit der Gewebe, was ist dabei zu beachten, wenn ich es am Hund anwende)
  • Indikationen/Kontraindikationen
  • Verschiedene Stromformen, Anwendungen und Wirkprinzipien:
    • Niederfrequente Ströme
    • Galvanik
    • Mittelfrequente Ströme
    • Praxis Elektrodenanlagen
  • Praxis: Im praktischen Teil wird die Anwendung am Hund gezeigt und häufige Krankheitsbilder wie z.B. Bandscheibenvorfälle, Lähmungen, Inkontinenz, Arthrosen, Sehnen- und Bänderschäden, Behandlung post OP und vieles mehr mit den entsprechenden Elektrodenanlagen und Dosierungen durchgesprochen und von den Teilnehmern am Hund geübt

Medizinische Trainingstherapie (MTT) – Sabine Hárrer

  • Typ 1 und Typ 2 Muskelfaser – was bedeutet das für das Training?
  • Wann ist welcher Muskel aktiv?
  • Training/medizinische Trainingstherapie (MTT)
    • Trainingslehre
    • Superkompensation
    • motorische Beanspruchungsformen
      • Kraft
      • Ausdauer
      • Schnelligkeit
      • Koordination
      • Beweglichkeit
    • Training vs Physiotherapie
      • Ziele der Rehabilitation
      • Planung der Rehabilitation
      • Trainingsgestaltung post – OP
  • Sensomotorisches Training (SMT)
    • Voraussetzungen
    • Ziele
    • Wirksamkeit/Effekte
    • Trainingsinhalte
    • praktische Gestaltung
      • Training der Propriozeption
      • Training der Koordination
    • Wundheilung in der Physiotherapie
    • Erstellen eines allgemeinen Behandlungsplans in Anlehnung an die Wundheilungsphasen
    • Erstellen eines Trainingsplans
      • Therapieziele
      • Übungen/Maßnahmen
      • Reizdichte/-stärke
      • Hausaufgabenprogramm
      • Probebehandlung
      • Re-Test

Präparationskurs – Prof. Dr. Maierl, LMU München

Dieser Kurs ist nicht in der Ausbildung inkludiert. Wir haben uns entschlossen ihn hier anzubieten, da wir in der Vergangenheit gemerkt haben, dass es zu einem besseren Verständnis der Anatomie führt, wenn die Schüler die Muskulatur/Organe des Hundes drei dimensional vor Augen haben.
Dieser Präparationskurs gliedert sich – von der Reihenfolge des Lernens betrachtet – ideal in das bisher Erarbeitete ein.
Die Anmeldung erfolgt direkt über die LMU München.

  • Zentrales und peripheres Nervensystem – detaillierte Ausschreibung folgt.

Patienten behandeln – Sabine Hárrer

  • Jeder Schüler wird an einem „echten“ Patienten selbstständig – unter Aufsicht – einen kompletten Befund durchführen.
  • Besprechung

Akupunktur bzw. Laserakupunktur – Peter Rosin, TA Berlin

  • Akupunktur bzw. Laserakupunktur
  • Welche Punkte gibt es?
  • Lokalisation der Punkte
  • Wie finde ich sie?
  • Nah-/Fernpunkte
  • Wie behandle ich welches Krankheitsbild

„Klassische Bindegewebemassage“ – Corinna Szperling

  • Biochemie/Zellbiologie der Bindegewebszellen
  • Anatomie/Physiologie des Bindegewebes
  • Aufbau und Funktion des Bindegewebes
  • Bindegewebs-Arten (Straffes-, Lockeres-, Retikuläres-, Spezialisiertes-Bindegewebe)
  • Extrazelluläre Matrix und Grundsubstanz
  • Head ́sche Zonen / Segmentzonen / Dermatome
  • Fasziale Aufhängungen (Organe-Wirbel)
  • Techniken der klassischen Bindegewebsmassage:
    Verschiebetechnik, Unterhauttechnik, Anharktechnik, Hautrollungen
  • Indikationen und Kontraindikationen der klassischen Bindegewebsmassage

Refresher/Prüfung – Sabine Hárrer

  • Refresher
  • Schriftliche Prüfung
  • Praktische/mündliche Prüfung

Da wir unmittelbar dem Schul- und Bildungszweck dienen, erfüllen wir die Voraussetzungen für eine Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr. 21 Buchst. a Doppelbuchst. bb UStG.